Nach einem soliden Jahresstart trübte sich das Marktumfeld im Quartalsverlauf deutlich ein. Der Krieg im Nahen Osten sowie die Blockade der Strasse von Hormus liessen die Energiepreise steigen und erhöhten Inflations‑, Zins‑ und Rezessionsrisiken.
Der Swiss Performance Index (SPI) verlor seit Kriegsbeginn über 7%. Dank des starken Jahresstarts lag er per Quartalsende jedoch nur rund 2% im Minus.
Mit den steigenden Inflationsrisiken zogen auch die Anleiherenditen deutlich an. Die Rendite der zehnjährigen deutschen Bundesanleihe erreichte zeitweise den höchsten Stand seit 2011. Auch Gold litt unter den steigenden Zinsen, da Edelmetalle keine laufenden Erträge abwerfen und dadurch an Attraktivität verlieren.
Auf Gesamtportfolioebene betrug die Performance im ersten Quartal 1.19%. Dabei leistete vor allem die Anlagekategorie alternative Anlagen, insbesondere Commodities, einen wesentlichen Beitrag zum positiven Anlageresultat. Gegenüber der Benchmark resultierte eine Outperformance von 0.66%-Punkten.
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