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Erklärungen

Für die kommende Amtsperiode des Stiftungsrates der Pensionskasse Post haben die wahlberechtigten Personen die Möglichkeit, die Vertretung der Arbeitnehmenden basisdemokratisch zu wählen. Die Wahl erfolgt schriftlich als Briefwahl. Das Wahlprozedere richtet sich nach dem Modell der Nationalratswahlen – also in Anlehnung an die Proporzwahl – aus.

Rechtzeitig vor den Wahlen werden den wahlberechtigten Personen die Wahlunterlagen zugestellt. Diese bestehen aus dem persönlichen Stimmrechtsausweis, bezeichneten Wahllisten sowie einer leeren Wahlliste, einem Wahlkuvert, den Erklärungen zu den Wahlen sowie dem Zustell-/Antwortkuvert.

Wie bei den Nationalratswahlen kann eine Wahlliste unverändert übernommen werden. Möglich ist auch die Streichung von Namen, das Kumulieren oder das Panaschieren. Alternativ kann die leere Wahlliste handschriftlich ausgefüllt werden.

Gewählt wird, indem maximal eine Wahlliste im verschlossenen Wahlkuvert zusammen mit dem unterzeichneten Stimmrechtsausweis an die Pensionskasse Post retourniert wird. Dazu ist das offizielle Zustell-/Antwortkuvert zu verwenden.

Zu beachten ist, dass die Wahl ungültig ist, wenn

  • sie der PK Post nicht im Zustell-/Antwortkuvert, beinhaltend das verschlossene Wahlkuvert, zugestellt wird,

  • sie nicht innert der angesetzten Frist erfolgt,

  • der Stimmrechtsausweis nicht beiliegt oder nicht unterzeichnet ist,

  • eine Kopie statt der Originalwahlliste eingereicht wird,

  • auf der Wahlliste Bemerkungen angebracht werden,

  • mehr als 5 Namen von Kandidierenden auf der Wahlliste stehen,

  • wenn Namen von Personen aufgeschrieben werden, die nicht auf einer vorgedruckten Wahlliste stehen,

  • begründeter Verdacht auf Wahlbetrug besteht.

Aufschlussreiche Details und verschiedene Beispiele finden sich in den Erklärungen zu den Wahlen (siehe PDF).

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