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last update: 11.04.2008 10:26
Pensionskasse Post
Caisse de pensions Poste
Casa pensioni Posta
Die Geschichte der Pensionskasse Post
Die berufliche Vorsorge für Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer der Öffentlichen Hand wird - wie in mehreren Kantonen und grossen Gemeinden - auch beim Bund nach dem Verschwinden des Beamtenstatus auf die veränderten Anstellungs-
bedingungen ausgerichtet. Die Post als selbständige Anstalt des Bundes und ihr Personal sind davon unmittelbar betroffen.

Der Verwaltungsrat der Post befasste sich im Frühjahr 1999 mit dem Thema der künftigen beruflichen Vorsorge für das Postpersonal. Daraus entstand ein Konzept für eine eigene Vorsorgeeinrichtung in Form einer Stiftung.

Die Umsetzung dieser Idee führte per 1. Januar 2002 zur Aufnahme der operativen Tätigkeit der Stiftung Pensionskasse Post, d.h. zu einer Überführung der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Post aus der BVBD (Berufliche Vorsorge für besondere Dienstverhältnisse) und dem Versichertenbestand der PKB (Pensionskasse des Bundes), wie dies bereits die Swisscom AG und die RUAG AG vollzogen haben. Es führte - als Novum - auch zur Übernahme der Rentnerinnen und Rentner der Schweizerischen Post; dies, um die Verbundenheit des Arbeitgebers zu den ehemaligen "Pöstlerinnen und Pöstler" zu untermauern.

Per 1. Januar 2008 hat die Pensionskasse Post alle bestehenden Vorsorge-
verhältnisse der aktiv versicherten Personen vom bisherigen Leistungs- und Beitragsprimat erfolgreich ins Duoprimat überführt.